Recruiting ohne Medienbrüche

KI-Recruiting, das Bewerber, Stellen und Kommunikation verbindet

Wir entwickeln Recruiting-Systeme, die Bewerbungen erfassen, Stellenanforderungen strukturiert abgleichen, Kandidaten vorqualifizieren und die Kommunikation dokumentieren. Dabei bleiben Entscheidung, Freigabe und Verantwortung jederzeit beim Menschen.

Der Trichter im System

Von der Bewerbung zum Gespräch – ein durchgängiger Ablauf

Jede Stufe läuft im selben System: Keine Bewerbung verläuft sich im Postfach, jede Übergabe ist dokumentiert.

  1. Bewerbung

    Alle Kanäle laufen zentral ein – ATS, Indeed, Bundesagentur für Arbeit und E-Mail.

  2. Matching

    KI gleicht Anforderungen und Kandidatenprofile strukturiert ab – mit nachvollziehbarer Begründung.

  3. Vorqualifizierung

    Voice-Agenten führen Erstkontakte, qualifizieren vor und dokumentieren jedes Gespräch lückenlos.

  4. Mensch entscheidet

    Gespräch

    Recruiter übernehmen vorbereitete Gespräche. Entscheidung und Freigabe bleiben beim Menschen.

100 % Transparenz über alle Kontaktpunkte im Trichter

Ausgangslage

Woran es im Alltag hakt

Die drei Bremsen, die wir in Gesprächen zum Thema Recruiting-Systeme am häufigsten hören.

01

Bewerbungen verlaufen sich in Postfächern

Kandidaten landen in E-Mails, Portalen und Tabellen. Niemand sieht den vollständigen Trichter, und vielversprechende Bewerber warten zu lange auf eine qualifizierte Rückmeldung.

02

Recruiter prüfen, statt zu entscheiden

Dieselben Informationen werden mehrfach erfasst, Gespräche von Hand dokumentiert und Unterlagen zwischen ATS, CRM und ERP hin und her kopiert.

03

Werkzeuge arbeiten nicht als ein Prozess

ATS, HubSpot, Odoo, Indeed und die Bundesagentur für Arbeit laufen nebeneinander her – ohne gemeinsame Datenbasis und ohne klare Übergaben.

Was wir umsetzen

Konkrete Bausteine statt abstrakter Beratung

Jeder Baustein wird so geplant, dass er mit den übrigen Systemen zusammenarbeitet – und im Betrieb verantwortet bleibt.

01

Recruiting-Core

Eigene Daten- und Prozesslogik für Stellen, Bewerber, Matching und Status – als Fundament, das Ihrem Unternehmen gehört.

02

KI-gestütztes Matching

Strukturierter Abgleich von Anforderungen, Qualifikationen und Kandidatenprofilen mit nachvollziehbarer Begründung.

03

Automatisierte Bewerbertelefonie

Voice-Agenten führen Erstkontakte, qualifizieren vor und dokumentieren jedes Gespräch lückenlos im System.

04

Stellenanzeigen aus dem System

Anzeigen entstehen im richtigen Ton direkt aus den hinterlegten Anforderungen – ohne Copy-and-Paste zwischen Dokumenten.

05

Integration der Bestandssysteme

ATS, HubSpot, Odoo, Indeed und die Bundesagentur für Arbeit werden über APIs und Workflows zu einem Ablauf verbunden.

06

Human-in-the-Loop

Vorschläge bleiben Vorschläge: Entscheidungen, Freigaben und sensible Schritte liegen nachvollziehbar beim Menschen.

Von Analyse bis Betrieb

Vier Schritte zum Recruiting-System

Vom echten Prozess zum Piloten mit echten Bewerbungen.

  1. 01

    Prozessaufnahme

    Wir erfassen Stellenanlage, Bewerbungseingang, Qualifizierung und Übergaben so, wie sie wirklich laufen.

  2. 02

    Datenmodell

    Anforderungen, Kandidatenmerkmale und Entscheidungskriterien werden strukturiert und priorisiert.

  3. 03

    Pilot

    Ein klar abgegrenzter Recruiting-Ablauf geht früh mit echten Nutzern und echten Bewerbungen in den Test.

  4. 04

    Betrieb

    Nach dem Rollout überwachen und verbessern wir Matching, Workflows und Integrationen kontinuierlich.

Aus der Praxis

Hunderte Bewerber in Minuten vorqualifiziert

Für ein Performance-Recruiting-Unternehmen entstand eine eigene Plattform mit automatischer Bewerbertelefonie, wissenschaftlich fundiertem Persönlichkeitstest und automatisierter Stellenanzeigen-Erstellung. ATS, HubSpot und Odoo greifen ineinander und sind an Indeed sowie die Bundesagentur für Arbeit angebunden.

Weitere Referenzen →
80 % Zeitersparnis bei der Vorauswahl+45 % Effizienz im Erstkontakt100 % Transparenz über Kontaktpunkte

Häufige Fragen

Antworten zur Umsetzung

Trifft die KI Einstellungsentscheidungen?

Nein. Die KI strukturiert, gleicht ab und bereitet Informationen auf. Einstellungsentscheidungen und sensible Freigaben bleiben beim Menschen.

Kann ein vorhandenes ATS bleiben?

Ja. Wir prüfen zuerst, welche Systeme sinnvoll weiterverwendet und über APIs oder Workflows integriert werden können.

Ist automatisiertes Calling transparent?

Gesprächslogik, Ergebnisse und Übergaben werden nachvollziehbar dokumentiert und in den Recruiting-Prozess eingebunden.

Wie startet ein Recruiting-Projekt?

Mit einem klar umrissenen Piloten: ein abgegrenzter Ablauf mit echten Daten. Aufwand und Nutzen sind so messbar, bevor über einen Rollout entschieden wird.

Für wen lohnt sich ein eigenes Recruiting-System?

Vor allem für Organisationen mit hohem Bewerbungsvolumen, speziellen Prozessen oder mehreren unverbundenen Recruiting-Werkzeugen.

Ihr Bewerbungsprozess

Reden wir über Ihren Recruiting-Prozess, nicht über Tools.

Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihren Bewerbungsprozess an und sagen ehrlich, wo ein eigenes Recruiting-System wirklich etwas bringt – und wo nicht.

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